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Qualität unserer Softwareentwicklung

Wir arbeiten ständig daran, die Qualität unserer Softwarentwicklung und die Kundenzufriedenheit zu verbesseren. So nutzen wir z.B. die Methoden der agilen Softwareentwicklung.

Durch die Einhaltung bzw. Implementierung folgender Qualitätskriterien und Maßnahmen sichern wir für Sie langfristigen Erfolg und wirtschaftlichen Nutzen für Ihre Anwendungen:

Dokumentation

Durch eine adäquate Dokumentation des Quelltextes und der fachlichen Anforderungen und Konzepte wird die Austauschbarkeit von Entwicklern und Möglichkeit zur Optimierung, Überarbeitung und Erweiterung stark verbessert.

Programmierung

Eine konsequente objekt-orientierte Programmierung hilft bei der Abstraktion von weniger wichtigen (privaten) Informationen und Verhalten und schafft z.B. auch durch die Definition schlanker Schnittstellen die Grundlage für die Reduktion der Komplexität und die Erhöhung der Qualität, der Erweiterbarkeit und Änderbarkeit. Dazu gehören auch:

  • Die Einhaltung von Namenkonventionen sowohl im Quellcode als auch in der Datenbank
  • Die korrekte Abbildung von Beziehungen/Relationen zwischen Objekten (referentielle Integrität, verbundene Objekte)

ER-Modellierung

Ein klar strukturiertes Datenbankdesign mit korrekter Abbildung der Relationen und Aufrechterhaltung der referentiellen Integrität ist unerlässlich für die Erfüllung eines qualitativen Mindestanspruchs und der Schaffung einer effektiven Softwareentwicklung. Außerdem:

  • Einhaltung von Namenskonventionen
  • Optimierungen hinsichtlich Performance und Redundanz (Normalisierung – aber auch Denormalisierung)

Framework

Die "Bedienung" der Software hinsichtlich der Implementierung von Änderungen und Erweiterungen sollte auch für Entwickler so einfach wie möglich sein. Hierzu können Techniken zur Schaffung eines projektinternen Frameworks gute Unterstützung bieten, was sich wiederum auch positiv auf die Qualität auswirkt.

Komponenten

Der Einsatz von getesteten und in der Praxis bewährten Komponenten kann einen deutlichen Mehrwert für die Softwareentwicklung darstellen. Die Auswahl der "richtigen" Komponenten kann von großer Bedeutung für den Projektverlauf sein, da sich ein späterer Austausch in der Regel als sehr schwierig erweist. Neben einem guten Support und einer ausreichenden Entwicklungsdynamik im Hinblick auf spätere Erweiterungen ist es z.B. ratsam grundsätzlich zusätzlich über den Quellcode zu verfügen.

Die Bedienung der Software hinsichtlich der Implementierung von Änderungen und Erweiterungen sollte auch für Entwickler so einfach wie möglich sein. Hierzu können Techniken zur Schaffung eines projektinternen Frameworks gute Unterstützung bieten, was sich wiederum auch positiv auf die Qualität auswirkt.

Projektmanagement

Hier hat sich nicht nur in größeren Teams das Vorgehensmodell der agilen Softwareentwicklung "SCRUM" in der Praxis bewährt. SCRUM ist ein kontinuierlicher Prozess zur Verbesserung der Qualität, der Effizienz  und der Kundenzufriedenheit.

Zu SCRUM gehört:

Ein intelligentes Aufgabenmanagement zur Vermeidung von Fehlplanungen und zur Herstellung einer klaren Kommunikation, das bekanntlich nicht nur bei größeren Projekten von entscheidender Bedeutung ist:

Das aus der herkömmlichen Softwareentwicklung bekannte Lastenheft wird in SCRUM "Product Backlog" genannt. Es enthält die Anforderungen an die zu erstellende Anwendung in Listenform, wobei die einzelnen Items der Liste nach dem Geschäftswert des Auftraggebers priorisiert sind.

Der Detaillierungsgrad des Product-Backlogs nimmt mit höheren Prioritäten zu, d.h. zu Beginn der Entwicklung, müssen die  Anforderungen nicht unbedingt bis ins kleinste Detail spezifiziert sein. Dies schafft Raum für Änderungen an der Spezifikation, die sich bekannter Weise erst während der Entwicklung ergeben.

Was in dem Product Backlog enthalten ist wird durch den Product Owner bestimmt. Dieser kanalisiert alle Anforderungen von anderen Interessenten (Stakeholdern) an das Development Team, sodass das Development Team nur einen Ansprechpartner zum Thema, "was" entwickelt werden soll hat. Das "wie" (wie sollen die Anforderungen durch Software erfuellt werden), wird ausschliesslich vom Development Team entschieden.

Die Entwicklung wird in sog. Sprints organisiert, das ist eine Zeiteinheit, in der Regel von der Dauer eines Monats,  in der ein potentiell auslieferbares Release der Software erstellt wird. Innerhalb des Sprints bearbeitet das Development Team eine Menge von Items aus dem Product Backlog. Es gibt ein Planungsgespräch am Anfang, ein Präsentationstermin und eine Retrospektive am Ende.

Ein entscheidender Vorteil von SCRUM ist, dass falsche Richtungen im Entwicklungsprozess und andere Missstände relativ schnell erkannt werden (Transparenz) und beseitigt werden können. Durch die "Kapselung" des Development Teams entsteht eine Eigendynamik, die sehr förderlich für das Projekt sein kann. Die Rolle des Product Owners und des Product Backlogs schafft eine klare Kommunikation und die Möglichkeit sich auf das Wichtigste zu konzentrieren.

Weitere Informationen finden Sie im ScrumGuide.

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